4 Fertiggerichte – genießen ohne Reue

Fertiggerichte haben keinen guten Ruf – leider zu Recht. Es heißt, sie seien ungesunde Dickmacher. Aber gleichzeitig sind sie so praktisch und fix zuzubereiten, sodass der Griff zu Fertiggerichten naheliegt. Hier haben wir aber mal ein paar gesunde Fertiggerichte herausgesucht, damit auch ohne Reue mal zu den praktischen Mahlzeiten gegriffen werden kann.

1. Fertigsuppen

Suppengerichte aus der Dose enthalten viele Geschmacksverstärker – Fertigsuppen dagegen nicht und sind zudem noch fettarm (1-4%). Ein bisschen Sahne oder Kräuter (frisch oder tiefgekühlt) dazu, und schon ist die Fertigsuppe veredelt.

Besonders empfehlenswert sind die Fertigsuppen der Marke „Yes Please“ – hier gibt es gar keine Geschmacksverstärker, aber dafür garantierte Bioherstellung. Einfach nur aufwärmen und fertig. Du findest sie in großen Supermärkten im Kühlregal, leider sind sie aber nicht überall im Sortiment.

2. Maggi-Ravioli

Ravioli aus der Dose von Maggi bekamen von „Lebensmittelklarheit“ eine grüne Ampel. Also gibt es hier schon mal kein Natrium oder Fett zu bemängeln. Zudem gibt der Hersteller an, keine Geschmacksverstärker und Farbstoffe zu verwenden. Wenig Kalorien haben die Ravioli obendrein: nur 86 kcal pro 100 g. Da kannst du also ruhig mal zugreifen.

3. Iglo und Frosta (Tiefkühlwaren)

Stiftung Warentest kürte die beiden Hersteller zum Testsieger bei den Fertiggerichten. Auch hier: keine künstlichen Zusätze, somit bedenkenloser Verzehr. Außerdem gehen bei der Herstellung von TK-Produkten wenige Vitamine verloren, was das Gericht aufwertet.

4. Veggie-Lasagne von Demeter

Auch für Vegetarier gibt es Fertiggerichte. Eine Studie von Öko-Test hat ergeben, dass die vegetarische Lasagne aus dem Hause Demeter am besten abschneidet. Überhaupt sind Produkte von Demeter ohne Zusatzstoffe und werden unter ökologischen Gesichtspunkten hergestellt.

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