Abwechslungsreich muss es sein!

„Eigentlich ist es für einen einigermaßen trainierten Freizeitsportler gar kein Problem, täglich Sport zu treiben“, meint Buskies. Vorteilhaft sei es aber, wenn die Belastungen im Wechsel vorkommen. Etwa: An einem Tag wird im aeroboen Bereich gejoggt, am Tag darauf gibt es ein leichtes Muskelworkout – und dann wieder von vorn. „Jedoch Vorsicht: Je intensiver das Sporttraining, umso wichtiger ist eine Regenerationsphase.“ Trotz aller Abwechslung ist es beim Training einfach immer so, dass der Körper letztlich aus der Balance gerät.

Dieser Effekt wiederum ist aber auch sehr wichtig, denn nur dadurch werden die Stoffwechselprozesse auf Touren gebracht, die bisher im komfortablen Bereich vor sich hin liefen. Dennoch soll sich der Körper Schritt für Schritt an die neue sportliche Betätigung gewöhnen können – nur so baut er vorsorglich Muskelmasse auf. Dies geschieht aber nur in den Ruhephasen zwischen den Sporteinheiten.

Bei diesem genau austarierten Vorgang spricht man von Superkompersation. Sie ist wichtig, um Ausdauer und Kraft Schritt für Schritt aufzubauen.

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