Das Einsteiger-Workout

Schon im antiken Griechenland war klar, dass das Maß entscheidet – auch in körperlichen Angelegenheiten. Nach solchen Maßstäben gestaltet man auch am besten sein Workout, denn vor allem bei Freizeitsportlern sollte die Gesundheit auch beim Sport an erster Stelle stehen.

Bewegung ist wichtig, so viel ist klar. Sonst ist die Gesundheit gefährdet, Krankheiten drohen bis hin in extremen Fällen zum frühen Tod. Andererseits sollte man natürlich auch mit dem Sport nicht übertreiben. Nach einer langen passiven Phase darf man nicht plötzlich Sport bis zum Umfallen treiben und gleich bis an die persönlichen Grenzen gehen. Dann erreicht man das Gegenteil von Gesundheit: Das Training geht nicht voran, sondern quasi rückwärts. Das gilt für die Gesundheit, das Wohlbefinden und natürlich auch die sportliche Leistung.

„Also muss man ein Verständnis dafür entwickeln“, sagt Prof. Wolfgang Buskies von der Universität Bayreuth, „dass man den Körper in Balance halten muss.“ Als Ex-Leistungssportler, Trainer und Experte für Kraftsport empfiehlt er die Trainingsmethode des subjektiven Belastungsempfindens. Daran bemisst er Umfang, Frequenz und Intensität eines Sporttrainings.

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